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3 Fragen an: Dominik Ewers zum Arbeitskreis Customer-Relationship-Management

Der Arbeitskreis CRM wurde Anfang des Jahres ins Lebens gerufen. Seitdem gab es schon drei Treffen und ein reges Interesse, sich weiter auszutauschen.

Im Rahmen unserer Interview-Reihe "3 Fragen an" haben wir dieses Mal den Arbeitskreisleiter CRM Dominik Ewers von der provalida GmbH interviewt. Dabei wollten wir genauer von ihm wissen, wie und warum er den Arbeitskreis CRM initiiert hat und was die Mitglieder erwartet.

Herr Ewers, durch Ihre Initiative wurde der Arbeitskreis CRM gegründet. Was hat Sie dazu bewegt?

Als Vertriebsleiter für CRM Lösungen bei der provalida werde ich immer nur mit den Anfragen von potentiellen Kunden konfrontiert. Meist wird man dann hier in einen reinen Produktverkauf gedrängt, wobei ein Lösungsvertrieb effektiver scheint. Der Lösungsvertrieb bietet die Möglichkeit für Anbieter und Kunden eine bessere Lösung für sein operatives Problem (z.B. Kundenbeziehungen, Vertrieb, Vertriebssteuerung, Marketing, Cross-Selling / Up-Selling) zu schaffen und geht weit über das Abfragen von funktionellen Charakteristika einer Software Lösung hinaus. Des Weiteren ging es mir auch ganz generell darum näheren Kontakt zur Kundenseite aufzubauen, um hier Eindrücke von deren Erlebnissen mit CRM-Anbietern und CRM Software zu erhalten, um so auch unser eigenes Angebot bzw., unsere Prozesse zu verbessern.

Wie wurde der Arbeitskreis ins Leben gerufen?

Die provalida GmbH ist Mitglied der networker NRW und so entstand die Idee für den Arbeitskreis ganz beiläufig während eines Sales Meetings mit der Geschäftsführung. Die networker NRW bieten ein hervorragendes Umfeld für diesen Arbeitskreis und wie sich gezeigt hat, hatten wir schnell den gewünschten Mix aus Anbieter, Kunden und Interessierten zusammen.

Wie lief das erste Treffen und was dürfen die Mitglieder nun erwarten?

Die ersten Treffen stießen auf eine hohe Resonanz. Meine persönliche Meinung ist, dass die Treffen immer sehr spannend verlaufen. Allein das Treffen zum Thema Datenschutz hätte auch gern 8 Stunden dauern können und es wären wohl immer noch neue Fragen und Diskussionsthemen entstanden. Die offene Gestaltung der Treffen macht mir auch sehr viel Spaß. Wir gehen mit einer Grundthematik in jeden Termin und durch die Konstellation der Gruppe bilden sich schnell immer neue Themen zur Diskussion.

Ich freue mich auf die nächsten Treffen und bin schon gespannt wo uns das Ganze hinführt.

Vielen Dank für das Interview.